Presse

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"Abendzeitung" vom 29/30. Mai 2013 (La Bohème)

Doch die Incognita-Leute haben Lust, das Groß könnte eh leicht auf größeren Bühnen bestehen [...]. Martin Summer (Colline), der mit Boris-Wumm ans Werk geht, dürfte seinen Bass noch zurücknehmen. Auch Rodrigo Trosino hat ein bisschen viel schluchzenden Villazón geguckt, findet aber im Duett mit der wunderbar warmtönenden, eindringlichen Dorothee Koch zu anrührendem Schmelz.

"Süddeutsche Zeitung" vom 27. Mai 2013 (La Bohème)

Mimi (Dorothee Koch) und Rodolfo (Rodrigo Trosino) geben ein zärtlich tastendes Liebespaar, mit harmonisch vibrierendem Gleichklang der Stimmen. Trosinos viriler Tenor vereint lyrischen Schmelz und starren Furor. Kochs Mimi kann ihren weichen Sopran innig wärmen und zugleich vor Trauer beben lassen.

"Süddeutsche Zeitung - SZ Extra" vom 23. Mai 2013 (La Bohème)

In Dorfen, wo das Stück zuvor gespielt wurde, begeisterten neben Wiedermanns Einfallsreichtum und den durchaus humorvollen Elementen besonders Dorothee Koch als Mimi und der Mexikaner Rodrigo Trosino als Rodolfo.

"Die Rheinpfalz" vom 15. Januar 2013 (Neujahrskonzert)

Erfolge feierte auch die Sopranistin Dorothee Koch. Die Musikstudentin, die schon an vielen großen Bühnen gefeiert wurde, konnte bei Arien aus Puccinis „Madame Butterfly“ und „La Boheme“, bei Lehars „Meine Lippen küssen so heiß“ aus „Giuditta“ sowie aus Lehars „Zigeunerliebe“ („Hör ich Cymbalklänge“) mit ihrer elaborierten Stimmführung und Ausdruckskraft gleichermaßen faszinieren, wozu das SOKL zauberhaft und mit hoch entwickelter Klangmagie begleitete. Beweglichkeit, Stimmkraft, großer Stimmenumfang und mühelose, leuchtende Höhe dokumentierten das hohe Niveau der Sopranistin.

"Münchner Merkur" vom 10. November 2012 (Le Bal)

Während Betty ihre Natürlichkeit [...] auslebt, spreizt sich Hausherrin Rosine und giert nach Liebe. Ihr Ton ist flattrig, hysterisch, unecht, verzweifelt – Dorothee Koch trifft ihn genau.

"Reichenhaller Tagblatt" vom 17. September 2012 (Die Fledermaus, konzertant)

Seine angebetete Rosalinde verkörperte Dorothee Koch mit warm leuchtender Stimmqualität von schöner Farbe und sicherer Höhe. Sie überzeugte auch als wendige Darstellerin. Die gesangliche Herausforderung des "Csárdás" ging sie stimmlich behutsam an, mit etwas verhaltenem Feuer zwar, dafür mit einem krönenden hohen D, um das sie so manche Rosalinde beneiden dürfte.

"Süddeutsche Zeitung" vom 15. November 2011 (Konzert in St. Cäcilia, Germering)

Ein Höhepunkt im Hinblick auf kammermusikalisches Musizieren und die Intimität des Gestus war das im 6/8-Takt schwingende "Et incarnatus est", das den Sopranpart mit wunderbaren Bläsersolisten an Flöte, Oboe und Fagott im Dialog zeigte. Der hell timbrierte und mit einem zart durchklingenden Vibrato ausgestattete Sopran von Dorothee Koch wirkte wie eine Krone des musikalischen Satzes.